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Rheinstreife 2017: Zufriedene Bürger, steigende Einsatzzahlen


12.01. 2018

BN - Die Rheinstreife bewährt sich erkennbar - und das seit Jahren. Dieses positive Fazit zieht die Stadt Bonn in ihrer Bilanz zu den Kontrollen in der Rheinaue und entlang der Rheinufer im Jahr 2017. Gleichwohl: Die Zahl der Einsätze steigt.

In der Rheinaue selbst verzeichnete die Stadt 2017 weniger Einsätze. Dies lag an der Vorbereitung, Durchführung und dem Abbau der Weltklimakonferenz, die mit einer höheren Präsenz von Sicherheitskräften im linksrheinischen Teil des Parks verbunden war. Im Panoramapark, am Beueler Rheinufer (zwischen Hans-Steger-Ufer und An der Gierponte) sowie in der Bonner Innenstadt (zwischen Brassertufer und Erzbergerufer) gab es deutlich mehr Einsätze des Stadtordnungsdienstes.

Die Kontrollen in Zahlen

Insgesamt kontrollierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bürgerdienste zwischen April und Oktober 657 Erwachsene/ Personengruppen (2016: 864) sowie 966 Jugendliche (2016: 578), bei denen 208 Mal hochprozentiger Alkohol (2016: 26), 18 Mal Bier (2016: 12) und 135 Mal Zigaretten (2016: 39) vernichtet wurde. Der Stadtordnungsdienst sprach 76 Platzverweise aus (2016: 20), 71 Feuerstellen (2016: 189) wurden gelöscht und 78 Grills auf befestigte Flächen versetzt (2016: 29). In 488 Fällen wiesen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hundebesitzer auf die Anleinpflicht hin. Da fünf Hundehalter uneinsichtig waren, wurde gegen sie Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet. Der Ordnungsaußendienst traf 19 Wildpinkler an (2016: 15), kontrollierte 43 Angler (2016: 130), erteilte 18 Wildcampern einen Platzverweis (2016: 6), und elf hilflose Personen (2016: 7) konnten versorgt werden. Zudem ahndete der Stadtordnungsdienst 895 Verkehrsordnungswidrigkeiten (2016: 805). Und es wurden zehn  Lärmbelästigungen zwischen 6 und 22 Uhr sowie 37 Ruhestörungen zwischen 22 und 6 Uhr festgestellt.

Positives Feedback der Bürger

Die Resonanz der Bürgerinnen und Bürger war durchweg positiv. Die Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes werden als kompetente Ansprechpartner gesehen. In vielen Gesprächen brachten die Bonnerinnen und Bonner ihre Zufriedenheit mit der Rheinstreife zum Ausdruck.

Für die Polizeiwache Bad Godesberg der Bonner Polizei stellen die Rheinauenkontrollen eine „spürbare Entlastung und Unterstützung“ dar. Der Stadtordnungsdienst übernahm wieder eine Vielzahl an Einsätzen (Ruhestörungen, Vandalismus, Überprüfung von Partys mit Grillfeuern), die früher durch die Polizei übernommen wurde. Natürlich war die Rheinstreife auch an Präsenz- und Interventionseinsätzen der Polizei beteiligt.

Während das Amt für Stadtgrün für 2017 vom „preiswertesten“ Jahr bezogen auf Beschädigungen durch Vandalismus an Einrichtungen und Ausstattungsgegenständen seit Bestehen der Rheinstreife spricht, nimmt laut bonnorange AöR grundsätzlich mit Beginn der Kontrollen der extreme Glasbruch und der Unrat merklich ab.

Ausblick

Aufgrund des positiven Fazits werden die Bürgerdienste auch im Jahr 2018 die Rheinstreife – zwischen April und Oktober - einsetzen.




 


 

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